Methodik

Mobilab2.0 kann durch den Einsatz von bewährten Methoden wie Design Thinking und Co-Creation zu neuen Sichtweisen und evidenzbasierten Lösungen führen. Um wissenschaftlich zu arbeiten, werden Methoden wie die systematische Literaturrecherche qualitativ als auch quantitativ angewendet.

Design Thinking ist eine nutzerzentrierte Innovationsmethode die darauf abzielt, Lösungen für komplexe Probleme zu finden, welche aus Sicht der NutzerInnen überzeugen. Durch den Einsatz von Kreativmethoden, interdisziplinären Teams und zyklischen Prozessschleifen bietet es die Möglichkeit, innovative und originelle Ideen zu finden, die außerdem technologisch und wirtschaftlich realisierbar sind und nachhaltig eingesetzt werden können.

Mithilfe der systematischen Literaturrecherche werden im MobiLab2.0 beispielsweise wissenschaftliche Themen strukturiert bearbeitet um Voreingenommenheit zu verhindern und zuverlässige Ergebnisse zu liefern, aus denen Schlussfolgerungen gezogen und Entscheidungen getroffen werden können. Ergebnisse werden in wissenschaftlichen Publikationen bzw. anhand von Papers zugänglich gemacht.

Als “Vernetzer” bietet das MobiLab 2.0 eine neutrale Basis für Kooperationen und Initiativen im Bereich Mobilität und darüber hinaus. Komplexe Themen können analysiert und aufbereitet, Lösungen kreativ gesucht und bearbeitet werden. Daraus entstehende Ideen können in Pilotprojekten erforscht und auf ihre Alltagstauglichkeit getestet werden. Eine nachhaltigere Entwicklung und Sicherung der Mobilität bei gleichzeitiger Minimierung der negativen Auswirkungen des Verkehrs steht weiterhin im Mittelpunkt des Agierens.